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Youth Code – Commitment to Complications

Wenn eine Band bereits bei ihrem Debutalbum mit einem eigenen, unverwechselbaren Stil in Erscheinung tritt und damit (verdienterweise) Erfolg hat, so lastet ein gewaltiger Erwartungsdruck auf der zweiten Platte. Und so hab ich auch gleichermassen gespannt wie nervös auf Commitment to Complications gewartet. Es hat sich gelohnt: Youth Code ist weder in die Falle getappt, einfach ‚mehr desselben‘ abzuliefern, noch haben sie sich von der erhöhten Aufmerksamkeit (die ihnen spätestens seit ihrer Tour mit Skinny Puppy und Haujobb zu teil wird) und dem zweifellos größeren Budget dazu verleiten lassen, sich in ’sichere‘ Genre-Formen pressen zu lassen.
Nein, Commitment to Complications ist unverkennbar Youth Code und gleichzeitig ein großer Schritt nach vorne.

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Youth Code – Transitions

Momentan warte ich auf das zweite Youth Code-Album mit so viel Spannung und Neugier wie schon lange nicht mehr auf eine Platte. Commitement to Complication ist auf jeden Fall schonmal ein schöner Titel und inzwischen gibt es einen ersten Track als Preview.
Transitions ist unverkennbar Youth Code, kommt aber mit einem wesentlich dichter klingenden Sound daher als man es bis dato gewöhnt war. Und wenn der Rest des Albums so ausfällt, werde ich sicherlich nicht enttäuscht sein.

Youth Code – For I am cursed

2012 das erste Demotape.
2013 das erste Album.
2014 auf Tour mit Skinny Puppy, VNV Nation und Haujobb.
Youth Code aus L.A. hat einen einmaligen Start von 0 auf 100 geschafft, und das absolut verdient.

In einem oft unterkühlten Genre hauen Sara Taylor und Ryan George mit unglaublicher Leidenschaft und Energie rein. Der Sound ist EBM/Industrial, die Attitütde purer Punk.

(Notiz an mich selbst: Muß ins nächste Set mit rein. Kann kaum erwarten zu sehen wie das auf der Tanzfläche wirkt.)