Schlagwort Archiv: Einstürzende Neubauten

J.Teipel – Verschwende deine Jugend

verschwende_deine_jugendDAF hatten gerade ihr erstes Konzert gespielt als ich geboren wurde, und die Gründung der Einstürzenden Neubauten lag noch ein Jahr in der Zukunft. Musikalisch spannende Zeiten, aber ich kann leider nicht behaupten, sie bewußt miterlebt zu haben. Doch wenn man sich mit Industrial – oder mit Punk, oder mit einem Dutzend anderer Genres beschäftigt – dann führt alles immer wieder auf die Jahre um 1980 zurück. Und wenn man sich dafür interessiert, wie das damals in Deutschland anfing mit Punk und New Wave und ja, auch mit Industrial, dann ist Jürgen Teipels „Doku-Roman“ Verschwende deine Jugend eine eben so aufschlußreiche wie unterhaltsame Lektüre.

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Whisky & Music

So, I recently was made aware of an old postings by idieyoudie about pairing drinks with music. That seemed like an awesome idea and I couldn’t stop thinking – which song would fit the different Whiskys I got at home? It took me some, eh, research, but I finally arrived at five pairing which I’m rather happy with. So here is my late reply to Alex and Bruce.

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Einstürzende Neubauten – Lament

Lament ist ein guter Grund, sich mal wieder eine CD zu kaufen und nicht nur mp3s. Das neue Neubauten-Album braucht Zeit. Und ein Booklet.
Ich habe es erstmal falsch gemacht, mir aus Bequemlichkeit das Album rasch als download gekauft und unterwegs auf dem mp3-Player gehört. Und war enttäuscht.

Neubauten_Lament_1

Aber ein Neubauten-Album kann ich nicht einfach so unter ‚Naja, schade‚ abhaken. Zumal das Gefühl zurückblieb, überhaupt nicht verstanden zu haben was da vor sich ging.

Neubauten_Lament_2
Also habe ich ein paar Tage später das Album nochmal in Ruhe gehört und mir dabei ein wenig den Hintergrund angelesen. Und das war eine andere, sehr bemerkenswerte Erfahrung.

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Einstürzende Neubauten – ZNS

Meine Jugend fand in den 90ern statt. Ich hatte mir das nicht ausgesucht und war auch ästhetisch meistens mit diesem Jahrzehnt nicht einverstanden.

Außerdem gab es kein Internet. Dafür noch Fernsehsender, die tatsächlich Musikvideos spielten und gelegentlich über ein wenig Narrenfreiheit verfügten. So konnte es dann passieren, dass ich eines Nachmittags den Fernseher anschaltete und das hier sah:

 

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