Swartalf – Nervengeist

Alle paar Monate frage ich das Internet, ob es endlich weiß, wer damals hinter Swartalf steckte, aber das Geheimnis ist noch immer nicht gelüftet.
Schade, den angesichts der schieren Qualität wüßte ich gerne, ob der kreative Kopf dahinter noch in anderen Projekten aktiv war.
Ich tippe auf ja, aber mangels irgendwelcher Infos über die Identität des Künstlers bleiben die zwei Swartalf-Alben kleine Meisterwerke ohne Kontext.

Nervengeist ist das zentrale Stück auf dem ersten Swartalf-Album Candles Burning Blue, und die Musik wird dem Titel hundertprozentig gerecht. Klar im Dark Ambient verwurzelt, aber dafür dann doch zu dramatisch, zu nervenzermürbend. In seiner okkult-düsteren Atmosphäre klingen Black Metal-Einflüße durch (die sich dann übrigens im zweiten Swartalf-Album vollends manifestieren werden) und trotz elfeinhalb Minuten ist der song nicht zu lang.

Swartalf kann gar nicht zu lang sein.

1 Kommentar

  1. Maschinenpriester

    Sehr geil!
    Kannte ich bisher gar nicht.
    Werde mich mal etwas intensiver mit diesem Projekt befassen. =)

    Antworten

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