Monatliches Archiv: Januar 2016

Comaduster – Emergent One

Comaduster bereitet ein neues Konzeptalbum namens Solace vor, und die Backstory ist etwas kompliziert – irgendwas mit schwarzen Löchern und ausserirdischen Überbewußtseinen am Ende der Zeit…?
Zur Einstimmung auf den Opus gibt es schonmal eine kleine Single namens Emergent One – hier mal in der instrumentalen Version, die mir persönlich besser gefällt.

(Nebenbei, ist Réal Cardinal ernsthaft sein bürgerlicher Name?! Da brauch man doch keine Künstlernamen mehr!)

Playlist beinhaus][eigengrau

…und hier wie üblich die komplette Playlist von der Party vom 23.Januar 2016.

Throbbing Gristle – Discipline
P.A.L. – Gelöbnis
Haus Arafna – Für Immer
Converter – Shock Front
Iszoloscope – Au Seuil de Néant
Objekt/Urian – Agitation
Michael Idehal – Slow Spiral
3TEETH – Nihil
Cardinal Noire – MKIV Eternal
Pouppée Farbikk – I Am
Leather Strip – Mortal Thoughts
Cyclotron – Seeds of Discord
iVardensphere – The Doorway
This Morn‘ Omina – The Immutable Sphere
Ad·ver·sary – No Exit
W.A.S.T.E. – Shit To Come part 1
Converter – Flower
Iszoloscope – Le Dénominateur Common
Winterkälte – Fracking
Wieloryb – Gdnask
Le Moderniste – Non fiction
W.A.S.T.E. – Steel Toed Rampage
Mono No Aware – Shiawase
Iszoloscope This Monstrosity is part of my Fibric
Punch Inc. – Roughneck
100Blumen – Gymnosperms
Asche – Frantic Queen & Iron Man
Hysteresis – Hersenreiniging
Wieloryb – (No Signal)
13th Monkey – Cedera
Cacophoneuses – Die of Love
Nitzer Ebb – Lightning Man
Front 242 – Moldavia
Sturm Café – Stiefelfabrik
Plastic Noise Experience – Ritual
Wulfband – Gewalt
Sturm Café – Koka Kola Freiheit
Architect vs Sonic Area vs Hologram_ – Solaris Splendor
Yura Yura – Moon
W.A.S.T.E. – The Beast
Cerebrum Vortex – Das Ende der Welt
Dirty k – Scattered Elements
Kpfer kat uber volt
Peoples Republic of Europe – Monopoly of Violence
Maschinenkrieger Kr.52 vs. Disraptor – Electronic Warfare
Illegal Trade – We gonna Jazz Motherfucker
The Teknoist – No Such Luck
Shitmat – His dad is a maltese, his mother is a malti-poo
Panacea – Rastabash

Church Rot – Chemical Hex

Über Church Rot weiß ich so gut wie nix, ausser daß sie aus Seattle kommen, lustig aussehen, wenn sie sich „creepy things“ ausdenken und gerade ihre zweite EP auf bandcamp veröffentlicht haben. Die unterscheidet sich stilistisch wenig vom 2015 erschienen Vorgänger, klingt aber in meinen Ohren schon wesentlich besser.

Klar, das ist alles andere als ausgereift oder perfekt produziert was das junge Duo da abliefert – aber es hat was. Sehr satte und dichte Noise-Kulisse mit genug Modulation, um interessant zu bleiben, Black Metal-artige screams irgendwo hinter dem Vorhang aus Statik und immer wieder schaurig-schönes Dröhnen – alles oft rausgehauen mit mehr Sturm und Drang als Absicht, so scheint es.
Mal im Auge behalten und schauen wohin sich das entwickelt…

VERIN & ∆AIMON (feat. Chris Vaughn) – Come Down

Come Down, entstanden im Andenken an den früh verstorbenen Ras Dva Records-Gründer Ric Laciak, ist ein schöner song, und jetzt als Album mit gleich neun Remixen erschienen.


Zugegeben, es gehört etwas Ausdauer dazu, sich zehn Versionen des gleichen Songs anzuhören – aber erstaunlicherweise ist keine davon schlecht. (mehr …)