Monatliches Archiv: Februar 2015

Youth Code – For I am cursed

2012 das erste Demotape.
2013 das erste Album.
2014 auf Tour mit Skinny Puppy, VNV Nation und Haujobb.
Youth Code aus L.A. hat einen einmaligen Start von 0 auf 100 geschafft, und das absolut verdient.

In einem oft unterkühlten Genre hauen Sara Taylor und Ryan George mit unglaublicher Leidenschaft und Energie rein. Der Sound ist EBM/Industrial, die Attitütde purer Punk.

(Notiz an mich selbst: Muß ins nächste Set mit rein. Kann kaum erwarten zu sehen wie das auf der Tanzfläche wirkt.)

Sag niemals nie

So schnell kanns gehen.
Vor ein paar Wochen sag ich noch, dass es keine neuen eigengrau-Partys geben wird. Nun habe ich ein völlig unerwartetes Angebot bekommen, doch wieder etwas in der Richtung zu veranstalten. Es gibt nun also die reale Möglichkeit, dass dieses Jahr wieder eine PostIndustrial-Party in Wiesbaden stattfindet, ob sie nun eigengrau heisst oder irgendwie anders.

Viele Fragen sind noch offen, der früheste denkbare Termin ist im Sommer und noch ist nicht 100% sicher, ob es überhaupt klappt. Aber die Zeichen stehen gut.

In einigen Wochen werde ich hier Konkreteres sagen können. Jetzt erstmal: Beinhaus im Kulturpalast!

Tarmvred – Kanyl

Drei Künstler produzieren gemeinsam ein Album, wobei jeder drei Songs beisteuert, die er aus Samples der jeweils anderen beiden komponiert hat. Und da es sich bei den drei Künstlern Tarmvred, Panacea und Neelde Sharing handelt, heißt das Album dann auch folgerichtig Panacea Shares Needls With Tarmvred, erschienen 2002 bei Ad Noiseam. Das kollaborative Experiment war ein voller Erfolg und die neun Songs sind allesamt gelungen – aber es gibt einen klaren Gewinner.

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